Posts Tagged “Ubuntu”
Um auf einfache Weise mehrere kleine MP3 Dateien zu einer zusammenzufügen benötigt man unter Linux keine zusätzliche Software, sondern nur den Befehl cat.
Um alle MP3 Dateien in einem Ordner zusammenzufügen öffnet man ein Terminal und wechselt in den entsprechenden Ordner. Danach führt man den folgenden Befehl aus:
cat *.mp3 > zusammengefuegt.mp3
Wichtig ist, dass man bei der Bezeichnung der ursprünglichen Dateien aufpasst, da sonst durch die Sortierung Fehler in der zusammengeschnittenen Datei entstehen. Beispielsweise sollte vermieden werden, dass eine Datei file1.mp3 und eine andere file10.mp3 heißt. Besser wäre file01.mp3 und file10.mp3.
Hat man viele Ordner, in denen wiederrum viele MP3 Dateien sind, so lassen sich auch diese zusammenfassen.
for i in cd*; do cat $i/*mp3 > TitelXY_$i.mp3; done
Dieser Befehl liest alle Ordner, die mit cd anfangen und fügt die darin enthalten MP3 Dateien zu einer zusammen, die dann TitelXY_cdnummer.mp3 benannt wird. Somit erhält man für jede CD eine Datei.
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Nach einem Upgrade auf die Version 10.04 (lucid) von Ubuntu fiel beim Erstellen eines LaTeX Dokumentes auf, dass das Paket floatflt in dieser Version von Ubuntu nicht mehr vorhanden ist. Sehr ärgerlich, wer dieses Paket benutzen will.
Abhilfe schafft ein nachträgliches installieren über cpan. Dazu müssen ein Terminal geöffnet, root Rechte erlangt und dann folgende Befehle ausgeführt werden.
- mkdir -p /usr/share/texmf-texlive/tex/latex/floatflt
- cd /usr/share/texmf-texlive/tex/latex/floatflt
- rm -r /usr/share/texmf-texlive/tex/latex/floatflt/*
- wget http://mirror.ctan.org/macros/latex/contrib/floatflt/floatflt.ins
- wget http://mirror.ctan.org/macros/latex/contrib/floatflt/floatflt.dtx
- latex floatflt.ins
- texhash /usr/share/texmf-texlive
Nach Ausführen dieser Befehle kann man floatflt wieder verwenden.
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Geschrieben von cartmen in Android, tags: 2.1, Android, custom, eclair, flash, hero, htc, Linux, rom, Ubuntu, villain
Da vom Villain ROM häufig neue Versionen erscheinen, die Android 2.1 benutzen ist der Updatevorgang dort etwas einfacher. Wenn man bereits ein Villain ROM ab Version 5.x auf dem Handy installiert hat benötigt man vor dem Installieren keinen Wipe, also das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen, mehr. Man kann also das ROM aus dem Internet herunterladen, auf die SD Karte kopieren und den Updatevorgang durchführen. Sollte man die neuen Live-Wallpaper verwenden wollen, so sollte man danach noch den Fix dafür installieren.
- Download des passenden ROMs: Villain ROM
- Kopieren auf SD Karte und dabei umbenennen: cp VillainROM5.4.zip sd-karte/update.zip
- Handy herunterfahren und im Wiederherstellungsmodus starten (Home Taste drücken und gedrückt lassen und dann Start Knopf drücken, dabei die Home Taste weiter gedrückt lassen)
- Nandroid Backup durchführen
- update.zip einspielen
- Handy neu starten
- Download des Live-Wallpaper-Fixes: Hotfix
- Kopieren auf SD Karte und dabei umbenennen: cp VillainLWRosiefix.zip sd-karte/update.zip
- Handy herunterfahren und im Wiederherstellungsmodus starten (Home Taste drücken und gedrückt lassen und dann Start Knopf drücken, dabei die Home Taste weiter gedrückt lassen)
- Nandroid Backup durchführen
- update.zip einspielen
- Handy neu starten
- Nachdem das Handy fertig gebootet ist noch einmal neustarten, damit man die Live-Wallpaper nutzen kann
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Geschrieben von cartmen in Android, tags: adb, Android, certificate, imap, k9, Linux, mail, selbst, self-signed, server, signiert, smtp, Ubuntu, zertifikat
Auf Android Handys ist der E-Mail nicht ganz so einfach, da selbstsignierte Server-Zertifikate nicht gestattet sind. Sowohl im hauseigenen Mail-Programm, als auch in K9-Mail erhält man eine Fehlermeldung, dass dem Zertifikat des Servers nicht vertraut wird und somit ist kein Empfang von E-Mails eines eigenen Mail-Servers möglich.
Die Fehlermeldung sollte so, oder so ähnlich aussehen:
E/CertificateChainValidator( 5284): java.security.cert.CertificateException: java.security.cert.CertPathValidatorException: TrustAnchor for CertPath not found.
Abhilfe schafft ein Hinzufügen der Server-Zertifikate in die Liste der vertrauenswürdigen Zertifikate. Hierzu benötigt man allerdings ein gerootetes Android-Handy.
Im ersten Schritt lädt man die öffentliche Zertifikate des IMAP und SMTP-Servers auf den eigenen Rechner.
Des weiteren benötigt man das Android-SDK und die letzte Version des bcprov-jdk16-NNN.jar.
Das Android-SDK kann man einfach in ein beliebiges Verzeichnis entpacken und sofort nutzen. Die bcprov-jdk16-NNN.jar muss noch installiert werden. In meiner Ubuntu Linux Umgebung musste ich die Datei dazu in das Verzeichnis /usr/lib/jvm/java-6-openjdk/jre/lib/ext/ verschieben.
Dann kann man die beiden Zertifikate in die Liste der vertrauenswürdigen Zertifikate hinzufügen, indem man folgenden Befehl auf dem PC ausführt:
keytool -importcert -keystore cacerts.bks -storetype BKS -provider org.bouncycastle.jce.provider.BouncyCastleProvider -storepass changeit -trustcacerts -alias YOURSERVER_imap -file imap_certificate.pem
und danach dann selbiges noch einmal für das SMTP Zertifikat:
keytool -importcert -keystore cacerts.bks -storetype BKS -provider org.bouncycastle.jce.provider.BouncyCastleProvider -storepass changeit -trustcacerts -alias YOURSERVER_smtp -file smtp_certificate.pem.
Somit erhält man eine Datei cacerts.bks, die man in das System des Handys einfügen muss.
Im tools Ordner des Android-SDK findet sich eine Datei adb. Diese muss man ausführbar machen und dann probieren, ob das Handy mittels ./adb devices aufgelistet wird. Sollte dies nicht der Fall sein, so ist das Handy entweder nicht gerootet oder das Betriebssystem kann das Handy nicht als USB-Gerät erkennen. In beiden Fällen sollte man sich im Internet belesen, wie man adb für sein Betriebssystem und Handy zum laufen bringt.
Sollte das Handy erkannt werden so kann man die Datei auf das Handy verschieben, nachdem man das Dateisystem schreibbar eingebunden hat. Dazu diesen Befehl verwenden:
./adb shell mount -o remount,rw /dev/block/mtdblock3 /system
, dann die Datei kopieren
./adb push cacerts.bks /system/etc/security/
und das Dateisystem wieder nur lesbar einhängen mit
./adb shell mount -o remount,ro /dev/block/mtdblock3 /system.
Jetzt kann man das Handy vom PC trennen und die E-Mail-Prozesse töten oder, wenn man nicht weiß, wie man Prozesse beendet, das Handy neustarten. Im Anschluss kann man sowohl im Android-Mail-Programm, als auch in K9-Mail E-Mails von diesem Server empfangen und erhält keine Fehlermeldung mehr.
Zusammenfassung der Befehle
- Herunterladen von Android-SDK und der letzten Version des bcprov-jdk16-NNN.jar
- Entpacken des Android-SDK
- Installation der bcprov-jdk16-NNN.jar Datei mit: sudo mv bcprov-jdk16-145.jar /usr/lib/jvm/java-6-openjdk/jre/lib/ext/
- Herunterladen der öffentlichen Server-Zertifikate (in meinem Fall mit scp mailserver:/etc/ssl/certs/imap_certificate.pem . und scp mailserver:/etc/ssl/certs/smtp_certificate.pem .)
- keytool -importcert -keystore cacerts.bks -storetype BKS -provider org.bouncycastle.jce.provider.BouncyCastleProvider -storepass changeit -trustcacerts -alias YOURSERVER_imap -file imap_certificate.pem für das IMAP Zertifikat
- keytool -importcert -keystore cacerts.bks -storetype BKS -provider org.bouncycastle.jce.provider.BouncyCastleProvider -storepass changeit -trustcacerts -alias YOURSERVER_smtp -file smtp_certificate.pem für das SMTP Zertifikat
- ./adb shell mount -o remount,rw /dev/block/mtdblock3 /system
- ./adb push cacerts.bks /system/etc/security/
- ./adb shell mount -o remount,ro /dev/block/mtdblock3 /system
- Handy von PC trennen und E-Mail-Prozesse beenden oder Handy neu starten
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Geschrieben von cartmen in Android, tags: 2.1, Android, custom, eclair, hero, htc, Linux, rom, Ubuntu, update, villain
Der Spieltrieb und der Wunsch nach aktueller Software hat mal wieder gesiegt und somit entschied ich mich für ein Update meines HTC Hero Handys, auf dem von Werk aus noch Android 1.5 läuft. Vor einer Installation sollte man unbedingt ein Backup mit nandroid erstellen und am Besten auch noch seine Kontakte synchronisieren, SMS sichern, Anwendungsliste mit atrackdog erstellen usw. Nandroid hat nämlich die Eigenschaft, dass es das komplette Betriebssystem speichert, es aber nicht möglich ist, einzelne Komponenten aus dem Backup zu ziehen. Wenn man also ein Custom-ROM in Betracht zieht, sollte man bedenken, dass die Einstellungen auf dem Handy gelöscht werden. Auch hier ist wieder der Hinweis zu beachten, dass bei den folgenden Schritten die Garantie verloren geht und ich keine Haftung für etwaige Schäden übernehme.
Backup erstellen
Wie bereits in meinem Artikel nandroid Backup beschrieben, sollte man vorher unbedingt ein Backup erstellen. Die dabei installierte bzw. geflashte Software ist auch die Grundlage für das Einspielen des Custom-ROMs.
Vorbereitung
Nun sollte man ein passendes ROM für sein Handy herunterladen. Ich entschied mit dabei für VillainROM 5.2 RC, da dieses bereits auf Android 2.1 aufbaut, sehr aktuell ist und nur noch wenige Bugs aufweist. Genaueres zu diesem ROM findet man auch unter folgendem Link:VillainROM Forums. Nachdem man die .ZIP Datei heruntergeladen hat, muss diese umbenannt und auf die SD-Karte des Handys kopiert werden. Ein Entpacken ist nicht notwendig, da das die Software auf dem Handy übernimmt. Auf der SD-Karte muss die Datei dann update.zip heißen.
Installation
Jetzt startet man das Handy im Wiederherstellungsmodus neu, also das Handy herunterfahren und dann die Home-Taste gedrückt halten und dann den Startknopf drücken und dabei weiterhin auf der Home-Taste bleiben, bis das Textmenü erscheint. Für die meisten Custom-ROMs muss man vor der Installation ein wipe durchführen, also ein zurücksetzen des Handys auf Werkseinstellungen. Dazu wählt man in dem Menü den Punkt “wipe data/factory reset”. Im Anschluss daran kann man das Update installieren. Hierzu wählt man “apply sdcard:update.zip” und wartet, bis “Install from sdcard complete.” erscheint.
Booten
Nachdem die Installation erfolgreich abgeschlossen wurde, wählt man “reboot system now” und wartet, bis das Handy vollständig gebootet ist. Dies kann beim ersten Mal einige Zeit in Anspruch nehmen. Jetzt erscheint der Einrichtungsassistent, den man komplett durchlaufen muss. Im Anschluss daran wartet man noch einen Moment, bis auch die Oberfläche des Handys vollständig geladen wurde und startet das Handy neu. Dazu einfach das Handy herunterfahren und dann normal starten. Somit hat man jetzt ein Handy mit Android 2.1 und brauch nicht noch ein halbes Jahr auf das Update von HTC warten.
Kurzfassung
Für die Leute mit wenig Zeit.
- Custom-ROM herunterladen VillainROM
- Auf SD Karte kopieren und dabei umbenennen cp Villain5.22.zip sd-karte/update.zip
- Im Wiederherstellungsmodus booten (Home-Taste gedrückt halten und Startknopf drücken, dabei Home-Taste weiterhin gedrückt halten)
- wipe data/factory reset ausführen
- apply sdcard:update.zip ausführen
- Reboot
- Einrichtungsassistent durchlaufen
- Reboot

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Flash ist bei 64bit Linux immer wieder ein Problem. Neuerdings gibt es von Adobe einen 64bit Flashplayer, der deutlich besser funktioniert als die 32bit Variante, die in den Paketquellen von Ubuntu zu finden ist. Die 32bit Variante wird auch unter 64bit Betriebssystemen installiert und dann emuliert. Dies kostet Leistung und einige Seiten funktionieren damit auch nicht. Wir werden also als erstes das Paket deinstallieren, dann die 64bit Version herunterladen und installieren. Wir gehen hierbei davon aus, dass ausschließlich das flashplugin-nonfree installiert war und nicht auch die freie Version von Ubuntu, die noch schlechter funktioniert.
sudo aptitude purge flashplugin-nonfree flashplugin-installer
wget http://download.macromedia.com/pub/labs/flashplayer10/libflashplayer-10.0.32.18.linux-x86_64.so.tar.gz
tar xf libflashplayer-10.0.32.18.linux-x86_64.so.tar.gz
Jetzt liegt in dem Verzeichnis eine Datei mit dem Namen libflashplayer.so. Diese müssen wir nur noch in das Plugin Verzeichnis von Firefox kopieren und schon sind wir fertig.
sudo cp libflashplayer.so /usr/lib/firefox-addons/plugins/
Firefox neu starten und freuen.
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Geschrieben von cartmen in Linux, tags: 32, 64, 860, Canon, Drucker, LAN, Linux, MX, Netzwerk, Pixma, Treiber, Ubuntu, WLAN
Nach dem Kauf eines neuen Druckers stand ich vor dem Problem, dass es von Linux aus keine Treiberunterstützung für den Canon Drucker gab. Auf der Herstellerseite gibt es zum Glück Treiber. Mein Plan sieht vor, dass der Drucker ausschließlich über WLAN zu erreichen ist und ich somit keine weiteren Kabel benötige. Auf die Konfiguration der WLAN Funktion wird hier nicht eingegangen, sondern davon ausgegangen, dass dies bereits erfolgt ist.
Installation bei 32bit Linux
Bei einem 32bit Linux (Debian-basierend) ist die Installation kinderleicht. Man lädt den Treiber von folgender Seite: http://software.canon-europe.com/products/0010699.asp, entpackt die Datei und führt die install.sh mit Root Rechten aus. Damit werden dann die Treiber installiert und eine erneute Suche nach Netzwerkdruckern findet den Canon im Netzwerk. Der Treiber erscheint wie gewünscht in der Liste der verfügbaren Treiber.
tar xf cnijfilter-mx860series-3.10-1-i386-deb.tar.gz
cd cnijfilter-mx860series-3.10-1-i386-deb/
sudo ./install.sh
Installation bei 64bit Linux
Bei einem 64bit Linux (Debian-basierend) ist die Installation nicht ganz so leicht. Hier benötigt man sowohl das Debian Paket als auch das Source Paket von dieser Seite: http://software.canon-europe.com/products/0010699.asp. In meinem Fall war eine Komplierung des Source Paketes nicht möglich, da im Quelltext Fehler waren. Die Schritte ./autogen.sh und make waren noch erfolgreich aber make install nicht mehr. Daher habe ich das 32bit Debian Paket installiert, indem ich die Architektur erzwungen habe. Danach findet man den Drucker im Netzwerk, nur dass der Treiber nicht in der Liste ist. Also verwendet man den Druckertreiber aus der PPD Datei, die im Source Paket enthalten ist. Diese Konfiguration funktioniert einwandfrei.
- Pakete von der Canon Seite herunterladen (Source und .deb Datei)
- Konsole öffnen
- cd download_verzeichnis # in das Verzeichnis wechseln, in dem die Pakete der Canon Seite liegen
- tar xf cnijfilter-mx860series-3.10-1-i386-deb.tar.gz # Debian Paket entpacken
- tar xf cnijfilter-source-3.10-1.tar.gz # Source Paket entpacken
- cd cnijfilter-mx860series-3.10-1-i386-deb/packages/ # in das Verzeichnis des Debian Paketes wechseln
- sudo dpkg –force-architecture -i cnijfilter-common_3.10-1_i386.deb # allgemeine Treiber installieren
- sudo dpkg –force-architecture -i cnijfilter-mx860series_3.10-1_i386.deb # Treiber für den MX860 installieren
- jetzt findet man den Drucker im Netzwerk und kann ihn hinzufügen, man benötigt allerdings hierbei noch die PPD Datei, die im Source Paket im Unterordner ppd zu finden ist
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Geschrieben von cartmen in Linux, tags: 9.10, avant, awn, gnome, Karmic, launchpad, Linux, macos, navigator, panel, pimp, ppa, shortcut, Ubuntu, widget, window
Ein nützliches Programm, um sein Ubuntu Linux ein wenig zu “pimpen” ist Avant Window Navigator. Dieses ähnelt der Dockleiste von Mac OS und kann die Shortcuts zu Anwendungen ersetzten.
Da in der aktuellen Ubuntu Version (9.10 Karmic) erst die Version 0.2.4 enthalten ist und diese einige Fehler enthält muss das Repository des Entwicklers verwendet werden. Dazu fügt man die folgenden Zeilen der /etc/apt/sources.list hinzu.
deb http://ppa.launchpad.net/awn-testing/ubuntu karmic main
deb-src http://ppa.launchpad.net/awn-testing/ubuntu karmic main
Danach das übliche updaten und schon kann installiert werden.
sudo aptitude update
sudo aptitude install avant-window-navigator-trunk awn-extras-applets-trunk
Das Paket awn-extras-applets-trunk bringt ein paar zusätzliche Anwendungen mit, die man in die Leiste einfügen kann. Wer das Panel noch individualisieren möchte, kann sich andere Themes herunterladen und installieren. Hier http://www.gnome-look.org findet man beispielsweise einige gute. Die Anwendungen lassen sich jetzt einfach per Drag-and-Drop in die Leiste ziehen. Die Reihenfolge der Anwendungen bestimmt man in den Einstellungen unter dem Punkt “Launchers”. Wichtig ist der Haken in “Automatically start AWN on login.”, damit AWN jedes mal geladen wird, wenn man sich angemeldet hat.
Sollten nach der Benutzeranmeldung plötzlich die Verknüpfungen fehlen, dann liegt dies vermutlich daran, dass eine alte Version von Avant Window Navigator installiert ist, denn hier kommt es häufig dazu, dass Verknüpfungen als ungültig deklariert werden und somit nicht mehr in der Leiste erscheinen. Die einzige Lösung ist, die aktuelle Version zu installieren. Ich empfehle die untere Leiste von Gnome zu entfernen, damit das Panel den gesamten Platz einnehmen kann und sich nichts überschneidet.
Fertig sieht das dann wie folgt aus: 
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Geschrieben von cartmen in Linux, tags: 9.10, alsa, defekt, Dell, Karmic, Linux, M1530, pulseaudio, sound, stumm, ton, Ubuntu, wiedergabe, XPS
Auf meinem Dell XPS M1530 hatte ich jetzt das Problem, dass nach einem Update die Lautsprecher still blieben. Als Grund nahm ich die Einführung von pulseaudio an. Inzwischen habe ich wieder Ton und möchte das niemandem vorenthalten.
1. cat /proc/asound/cards
Ausgabe:
0 [Intel ]: HDA-Intel – HDA Intel
HDA Intel at 0xf6ffc000 irq 21
Wenn hier keine Soundkarte mehr erscheint ist alsa defekt und sollte neu installiert werden. Häufig hilft hier auch eine Neuinstallation des Kernels.
2. aplay /usr/share/sounds/alsa/Front_Center.wav
Ausgabe: Wiedergabe Wave ‘/usr/share/sounds/alsa/Front_Center.wav’ : Signed 16 bit Little Endian, Samplingrate: 44100 Hz, Stereo
Allerdings kein Ton aus der Lautsprechern.
3. alsa-mixer
Hier erhält man die Schieberegler für alsa. Diese sind unabhängig von den Gnomereglern. Hier sollte man überprüfen, ob ein Regler, besonders PCM, auf Null steht. Dies sollte natürlich nicht der Fall sein. In meinem Fall war das auch nicht.
Nach viel Rumspielen fand ich dann die Lösung.
4. sudo aptitude install asoundconf-gtk alsa-oss libasound2 libasound2-plugins padevchooser gstreamer0.10-pulseaudio ubuntu-restricted-extras
sudo aptitude remove libpulsecore9 pulseaudio pulseaudio-esound-compat pulseaudio-module-hal pulseaudio-module-x11
sudo aptitude dist-upgrade
5. Restart
Und schon klappt es auch wieder mit der Wiedergabe von Tönen.
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