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Heute mal ein ganz anderes Thema. Ich habe mir einen neuen PC geleistet und meine Wahl viel auf den Shuttle K450V mit Linux. Verwendung findet der Rechner als Multimedia-PC im Wohnzimmer. Wert habe ich darauf gelegt, dass dieser genug Leistung für HD-Filme hat und nicht allzu laut ist. Da ich kein Fan von OpenSUSE bin, habe ich als erstes Linux Mint 7 installiert.

Ausstattung K450V Linux

  • K45B Shuttle K-Series Barebone – schwarz
  • openSUSE Linux Deutsch
  • E7400 (2×2.80 GHz) Intel Prozessor (Core2 Duo)
  • 2 GB DDR2-800 (2×1024 MB)
  • 2x SATA 1000GB Festplatte
  • Graphic onboard
  • keine zusätzlichen Anschlüsse
  • Bring-In Service über Fachhandel – 24 Monate
  • ohne Tastatur
  • ohne Monitor

Fazit:

Sehr schönes Design, allerdings ist der Rechner relativ laut. Man hört ihn im normalen Betrieb allerdings nur, wenn es ruhig im Raum ist. Die Festplatte ist eine Samsung HD103UJ, also eine sehr gute Festplatte. Die Temperatur des Shuttle ist absolut in Ordnung und auch 1080p HD Filme stellen kein Problem dar. Ärgerlich ist allerdings, dass kein HDMI oder DVI Port vorhanden. Alles in Allem jedoch ein sehr guter Kauf.

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Nachdem ich mich lange damit rumgeärgert habe, dass mein Dell XPS M1530 beim Spielen sehr heiß wurde und die Grafik dann anfing zu hacken, habe ich mich entschieden einen Laptopkühler zu kaufen. Meine Entscheidung fiel auf den Zalman ZM-NC1000S, da dieser in Tests gut abschnitt und auch bei den Meinungen der Käufer stets weit vorne war.

Der Laptop wird auf den Kühler gestellt und der Kühler über USB mit Strom versorgt. Dabei geht kein USB Port verloren, da der Kühler zwei USB-Ports besitzt. Der Kühler ist geneigt, wodurch ein angenehmeres Schreiben möglich ist. Das Notebook ragt mit seinen 15,3” leicht über den 15” Kühler hinaus, was allerdings absolut nicht stört. Aber nun zu den Messwerten, aufgenommen mit smartctl und lm-sensors bei gleichbleibender Außentemperatur, gleichen Anwendungen und ausreichenden Temperatureinschwingzeiten.

Messwerte

niedrige Last

Ohne Kühlkörper

  • Grafikkarte: 73°C
  • Festplatte: 45°C
  • Mainboard: 63°C

Mit Kühlkörper, Lüfter auf langsamster Stufe

  • Grafikkarte: 59°C
  • Festplatte: 33°C
  • Mainboard: 46°C

Mit Kühlkörper, Lüfter auf höchster Stufe

  • Grafikkarte: 58°C
  • Festplatte: 31°C
  • Mainboard: 45°C

hohe Last

Ohne Kühlkörper

  • Grafikkarte: 84°C
  • Festplatte: 49°C
  • Mainboard: 83°C

Mit Kühlkörper, Lüfter auf langsamster Stufe

  • Grafikkarte: 72°C
  • Festplatte: 36°C
  • Mainboard: 65°C

Mit Kühlkörper, Lüfter auf höchster Stufe

  • Grafikkarte: 67°C
  • Festplatte: 34°C
  • Mainboard: 55°C

Fazit: Man sieht den deutlichen Unterschied der Temperaturen, wenn der Lüfter an ist. Die Temperatur ist dabei nicht abhängig von der Drehzahl, erst bei hoher Abwärme, bspw. beim Spielen, macht sich die Einstellung bemerkbar. Die Ruckler in Spielen sind verschwunden und das Gehäuse des Laptops, besonders über der Festplatte, ist vollkommen kalt. Einziger Wermutstropfen ist die leichte Geräuschentwicklung bei hoher Drehzahl in ruhigen Umgebungen. Ergebnis: Sehr zu empfehlen.

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