Geschrieben von cartmen in Linux, tags: 9.10, alsa, defekt, Dell, Karmic, Linux, M1530, pulseaudio, sound, stumm, ton, Ubuntu, wiedergabe, XPS
Auf meinem Dell XPS M1530 hatte ich jetzt das Problem, dass nach einem Update die Lautsprecher still blieben. Als Grund nahm ich die Einführung von pulseaudio an. Inzwischen habe ich wieder Ton und möchte das niemandem vorenthalten.
1. cat /proc/asound/cards
Ausgabe:
0 [Intel ]: HDA-Intel – HDA Intel
HDA Intel at 0xf6ffc000 irq 21
Wenn hier keine Soundkarte mehr erscheint ist alsa defekt und sollte neu installiert werden. Häufig hilft hier auch eine Neuinstallation des Kernels.
2. aplay /usr/share/sounds/alsa/Front_Center.wav
Ausgabe: Wiedergabe Wave ‘/usr/share/sounds/alsa/Front_Center.wav’ : Signed 16 bit Little Endian, Samplingrate: 44100 Hz, Stereo
Allerdings kein Ton aus der Lautsprechern.
3. alsa-mixer
Hier erhält man die Schieberegler für alsa. Diese sind unabhängig von den Gnomereglern. Hier sollte man überprüfen, ob ein Regler, besonders PCM, auf Null steht. Dies sollte natürlich nicht der Fall sein. In meinem Fall war das auch nicht.
Nach viel Rumspielen fand ich dann die Lösung.
4. sudo aptitude install asoundconf-gtk alsa-oss libasound2 libasound2-plugins padevchooser gstreamer0.10-pulseaudio ubuntu-restricted-extras
sudo aptitude remove libpulsecore9 pulseaudio pulseaudio-esound-compat pulseaudio-module-hal pulseaudio-module-x11
sudo aptitude dist-upgrade
5. Restart
Und schon klappt es auch wieder mit der Wiedergabe von Tönen.
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Nachdem ich mich lange damit rumgeärgert habe, dass mein Dell XPS M1530 beim Spielen sehr heiß wurde und die Grafik dann anfing zu hacken, habe ich mich entschieden einen Laptopkühler zu kaufen. Meine Entscheidung fiel auf den Zalman ZM-NC1000S, da dieser in Tests gut abschnitt und auch bei den Meinungen der Käufer stets weit vorne war.
Der Laptop wird auf den Kühler gestellt und der Kühler über USB mit Strom versorgt. Dabei geht kein USB Port verloren, da der Kühler zwei USB-Ports besitzt. Der Kühler ist geneigt, wodurch ein angenehmeres Schreiben möglich ist. Das Notebook ragt mit seinen 15,3” leicht über den 15” Kühler hinaus, was allerdings absolut nicht stört. Aber nun zu den Messwerten, aufgenommen mit smartctl und lm-sensors bei gleichbleibender Außentemperatur, gleichen Anwendungen und ausreichenden Temperatureinschwingzeiten.
Messwerte
niedrige Last
Ohne Kühlkörper
- Grafikkarte: 73°C
- Festplatte: 45°C
- Mainboard: 63°C
Mit Kühlkörper, Lüfter auf langsamster Stufe
- Grafikkarte: 59°C
- Festplatte: 33°C
- Mainboard: 46°C
Mit Kühlkörper, Lüfter auf höchster Stufe
- Grafikkarte: 58°C
- Festplatte: 31°C
- Mainboard: 45°C
hohe Last
Ohne Kühlkörper
- Grafikkarte: 84°C
- Festplatte: 49°C
- Mainboard: 83°C
Mit Kühlkörper, Lüfter auf langsamster Stufe
- Grafikkarte: 72°C
- Festplatte: 36°C
- Mainboard: 65°C
Mit Kühlkörper, Lüfter auf höchster Stufe
- Grafikkarte: 67°C
- Festplatte: 34°C
- Mainboard: 55°C
Fazit: Man sieht den deutlichen Unterschied der Temperaturen, wenn der Lüfter an ist. Die Temperatur ist dabei nicht abhängig von der Drehzahl, erst bei hoher Abwärme, bspw. beim Spielen, macht sich die Einstellung bemerkbar. Die Ruckler in Spielen sind verschwunden und das Gehäuse des Laptops, besonders über der Festplatte, ist vollkommen kalt. Einziger Wermutstropfen ist die leichte Geräuschentwicklung bei hoher Drehzahl in ruhigen Umgebungen. Ergebnis: Sehr zu empfehlen.
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