Posts Tagged “Linux”

Wer seinen Rapidshare Account auch per console nutzen möchte muss im ersten Schritt einen Cookie mit den Logindaten erstellen. Dies erfolgt mit folgendem Befehl:

wget --save-cookies rs.cookie --post-data "login=BENUTZERNAME&password=PASSWORT"\
-O - https://ssl.rapidshare.com/cgi-bin/premiumzone.cgi >/dev/null

Somit hat man nun eine Datei rs.cookie, die die Logindaten verschlüsselt enthält. Jetzt kann man sich eine Datei mit den Links erstellen und diese ausführen. Die Datei sollte diesen Inhalten haben:

#!/bin/bash
wget --load-cookies rs.cookie http://XY.rapidshare.com/files/XY.part1.rar &
wget --load-cookies rs.cookie http://XY.rapidshare.com/files/XY.part2.rar &
wget --load-cookies rs.cookie http://XY.rapidshare.com/files/XY.part3.rar &
wget --load-cookies rs.cookie http://XY.rapidshare.com/files/XY.part4.rar

Diese Datei jetzt ausführbar machen.

chmod 755 DATEI_MIT_LINKS.sh

Diese Datei ausführen und schon werden vier Dateien gleichzeitig heruntergeladen.

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Bei der Installation von Skype mit dem Befehl emerge skype trat in meinem Fall die Meldung

!!! The following installed packages are masked:
- net-im/skype-2.0.0.72 (masked by: skype-eula license(s))
A copy of the ‘skype-eula’ license is located at ‘/usr/portage/licenses/skype-
eula’.

auf. Die einfache Lösung in diesem Fall ist, das Paket zu demaskieren. Dazu muss man folgendes tun:

echo net-im/skype skype-eula >> /etc/portage/package.license

Ein erneuter Versuch Skype zu installieren kommt nun wesentlich weiter. Bei mir trat dann ein weiterer Fehler auf, dass im Ordner /usr/share/skype Dateien überschrieben werden müssen und die Installation nicht erfolgen kann. Hier hilft ein einfaches

rm -r /usr/share/skype

Jetzt noch einmal emerge skype und diesmal treten keine Fehler auf und Skype wird erfolgreich installiert.

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Flash ist bei 64bit Linux immer wieder ein Problem. Neuerdings gibt es von Adobe einen 64bit Flashplayer, der deutlich besser funktioniert als die 32bit Variante, die in den Paketquellen von Ubuntu zu finden ist. Die 32bit Variante wird auch unter 64bit Betriebssystemen installiert und dann emuliert. Dies kostet Leistung und einige Seiten funktionieren damit auch nicht. Wir werden also als erstes das Paket deinstallieren, dann die 64bit Version herunterladen und installieren. Wir gehen hierbei davon aus, dass ausschließlich das flashplugin-nonfree installiert war und nicht auch die freie Version von Ubuntu, die noch schlechter funktioniert.

sudo aptitude purge flashplugin-nonfree flashplugin-installer
wget http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/pdc/
11.1.102.55/install_flash_player_11_linux.x86_64.tar.gz
tar xf install_flash_player_11_linux.x86_64.tar.gz

Jetzt liegt in dem Verzeichnis eine Datei mit dem Namen libflashplayer.so. Diese müssen wir nur noch in das Plugin Verzeichnis von Firefox kopieren und schon sind wir fertig. Selbstverständlich geht dies auch mit anderen Browsern, beispielsweise Opera. Hierzu muss nur der Pfad angepasst werden.

sudo cp libflashplayer.so /usr/lib/firefox-addons/plugins/

Firefox neu starten und freuen.

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Hinweis: Diese Anleitung ist nur bei Ubuntu Linux vor der Version 11.04 notwendig. Ubuntu 11.04 64bit fand den Drucker bereits ohne vorher etwas installiert zu haben.

Nach dem Kauf eines neuen Druckers stand ich vor dem Problem, dass es von Linux aus keine Treiberunterstützung für den Canon Drucker gab. Auf der Herstellerseite gibt es zum Glück Treiber. Mein Plan sieht vor, dass der Drucker ausschließlich über WLAN zu erreichen ist und ich somit keine weiteren Kabel benötige. Auf die Konfiguration der WLAN Funktion wird hier nicht eingegangen, sondern davon ausgegangen, dass dies bereits erfolgt ist.

Installation bei 32bit Linux

Bei einem 32bit Linux (Debian-basierend) ist die Installation kinderleicht. Man lädt den Treiber von folgender Seite: http://software.canon-europe.com/products/0010699.asp, entpackt die Datei und führt die install.sh mit Root Rechten aus. Damit werden dann die Treiber installiert und eine erneute Suche nach Netzwerkdruckern findet den Canon im Netzwerk. Der Treiber erscheint wie gewünscht in der Liste der verfügbaren Treiber.

tar xf cnijfilter-mx860series-3.10-1-i386-deb.tar.gz
cd cnijfilter-mx860series-3.10-1-i386-deb/
sudo ./install.sh

 

Installation bei 64bit Linux

Bei einem 64bit Linux (Debian-basierend) ist die Installation nicht ganz so leicht. Hier benötigt man sowohl das Debian Paket als auch das Source Paket von dieser Seite: http://software.canon-europe.com/products/0010699.asp. In meinem Fall war eine Komplierung des Source Paketes nicht möglich, da im Quelltext Fehler waren. Die Schritte ./autogen.sh und make waren noch erfolgreich aber make install nicht mehr. Daher habe ich das 32bit Debian Paket installiert, indem ich die Architektur erzwungen habe. Danach findet man den Drucker im Netzwerk, nur dass der Treiber nicht in der Liste ist. Also verwendet man den Druckertreiber aus der PPD Datei, die im Source Paket enthalten ist. Diese Konfiguration funktioniert einwandfrei.

  1. Pakete von der Canon Seite herunterladen (Source und .deb Datei)
  2. Konsole öffnen und in das Verzeichnis wechseln, in dem die Pakete der Canon Seite liegen
    cd download_verzeichnis
  3. Debian Paket entpacken
    tar xf cnijfilter-mx860series-3.10-1-i386-deb.tar.gz 
  4. Source Paket entpacken
    tar xf cnijfilter-source-3.10-1.tar.gz 
  5. in das Verzeichnis des Debian Paketes wechseln
    cd cnijfilter-mx860series-3.10-1-i386-deb/packages/ 
  6. allgemeine Treiber installieren
    sudo dpkg --force-architecture -i cnijfilter-common_3.10-1_i386.deb 
  7. Treiber für den MX860 installieren
    sudo dpkg --force-architecture -i cnijfilter-mx860series_3.10-1_i386.deb 
  8. jetzt findet man den Drucker im Netzwerk und kann ihn hinzufügen, man benötigt allerdings hierbei noch die PPD Datei, die im Source Paket im Unterordner ppd zu finden ist

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Ein nützliches Programm, um sein Ubuntu Linux ein wenig zu “pimpen” ist Avant Window Navigator. Dieses ähnelt der Dockleiste von Mac OS und kann die Shortcuts zu Anwendungen ersetzten.

Da in der aktuellen Ubuntu Version (9.10 Karmic) erst die Version 0.2.4 enthalten ist und diese einige Fehler enthält muss das Repository des Entwicklers verwendet werden. Dazu fügt man die folgenden Zeilen der /etc/apt/sources.list hinzu.

deb http://ppa.launchpad.net/awn-testing/ubuntu karmic main
deb-src http://ppa.launchpad.net/awn-testing/ubuntu karmic main

Danach das übliche updaten und schon kann installiert werden.

sudo aptitude update
sudo aptitude install avant-window-navigator-trunk awn-extras-applets-trunk

Das Paket awn-extras-applets-trunk bringt ein paar zusätzliche Anwendungen mit, die man in die Leiste einfügen kann. Wer das Panel noch individualisieren möchte, kann sich andere Themes herunterladen und installieren. Hier http://www.gnome-look.org findet man beispielsweise einige gute. Die Anwendungen lassen sich jetzt einfach per Drag-and-Drop in die Leiste ziehen. Die Reihenfolge der Anwendungen bestimmt man in den Einstellungen unter dem Punkt “Launchers”. Wichtig ist der Haken in “Automatically start AWN on login.”, damit AWN jedes mal geladen wird, wenn man sich angemeldet hat.

Sollten nach der Benutzeranmeldung plötzlich die Verknüpfungen fehlen, dann liegt dies vermutlich daran, dass eine alte Version von Avant Window Navigator installiert ist, denn hier kommt es häufig dazu, dass Verknüpfungen als ungültig deklariert werden und somit nicht mehr in der Leiste erscheinen. Die einzige Lösung ist, die aktuelle Version zu installieren. Ich empfehle die untere Leiste von Gnome zu entfernen, damit das Panel den gesamten Platz einnehmen kann und sich nichts überschneidet.

Fertig sieht das dann wie folgt aus: awn_final

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Auf meinem Dell XPS M1530 hatte ich jetzt das Problem, dass nach einem Update die Lautsprecher still blieben. Als Grund nahm ich die Einführung von pulseaudio an. Inzwischen habe ich wieder Ton und möchte das niemandem vorenthalten.

1. cat /proc/asound/cards
Ausgabe:
0 [Intel ]: HDA-Intel – HDA Intel
HDA Intel at 0xf6ffc000 irq 21

Wenn hier keine Soundkarte mehr erscheint ist alsa defekt und sollte neu installiert werden. Häufig hilft hier auch eine Neuinstallation des Kernels.

2. aplay /usr/share/sounds/alsa/Front_Center.wav
Ausgabe: Wiedergabe Wave ‘/usr/share/sounds/alsa/Front_Center.wav’ : Signed 16 bit Little Endian, Samplingrate: 44100 Hz, Stereo
Allerdings kein Ton aus der Lautsprechern.

3. alsa-mixer
Hier erhält man die Schieberegler für alsa. Diese sind unabhängig von den Gnomereglern. Hier sollte man überprüfen, ob ein Regler, besonders PCM, auf Null steht. Dies sollte natürlich nicht der Fall sein. In meinem Fall war das auch nicht.

Nach viel Rumspielen fand ich dann die Lösung.

4. sudo aptitude install asoundconf-gtk alsa-oss libasound2 libasound2-plugins padevchooser gstreamer0.10-pulseaudio ubuntu-restricted-extras
sudo aptitude remove libpulsecore9 pulseaudio pulseaudio-esound-compat pulseaudio-module-hal pulseaudio-module-x11
sudo aptitude dist-upgrade

5. Restart

Und schon klappt es auch wieder mit der Wiedergabe von Tönen.

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Ich stehe des Öfteren vor dem Problem, dass ich mehrere Dateien auf einmal umbenennen möchte. Da dies, per Hand zu machen, viel Zeit kostet (und langweilig ist), habe ich dafür ein kleines Script geschrieben.

for i in *.tgz; do mv “$i” “${i/.tgz}”.tar.gz; done    # Achtung: “” sind die normalen Anführungszeichen, die WordPress verunstaltet

Der oben stehende Befehl benennt dabei alle Dateien, die die Endung .tgz haben, in .tar.gz um. Dabei schneidet “${i/.tgz}” den Text nach dem Schrägstrich ab und dafür wird .tar.gz angehängt. Die Anführungszeichen sind wichtig, falls Leerzeichen im Dateiname sind.

for i in *.jpg; do convert $i ${i%.*}.png; done    # Achtung: “” sind die normalen Anführungszeichen, die WordPress verunstaltet

Ähnlich arbeitet auch oben stehender Befehl, der alle Bilder im Ordner vom Typ JPG in den Typ PNG umwandelt.

for i in *part1.rar; do unrar e -pPASSWORD “$i” ; done    # Achtung: “” sind die normalen Anführungszeichen, die WordPress verunstaltet

Der letzte Anwendungsfall ist das Entpacken von vielen RAR Dateien, wie es häufig bei Serien vorkommt, die man aus dem Internet bezieht. Hierbei sei darauf hingewiesen, dass ich hier keine Anleitung für das leichtere Entpacken von illegalen Inhalten geben möchte, sondern, dass mein Befehl ausschließlich für legale Inhalte verwendet werden soll. Der Befehl entpackt somit alle Dateien, die auf part1.rar enden. Unrar entpackt automatisch auch alle dazu gehörigen Dateien. Auf diese kann eine gesamte Staffel ohne weiteres Eingreifen entpackt werden.

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Heute mal ein ganz anderes Thema. Ich habe mir einen neuen PC geleistet und meine Wahl viel auf den Shuttle K450V mit Linux. Verwendung findet der Rechner als Multimedia-PC im Wohnzimmer. Wert habe ich darauf gelegt, dass dieser genug Leistung für HD-Filme hat und nicht allzu laut ist. Da ich kein Fan von OpenSUSE bin, habe ich als erstes Linux Mint 7 installiert.

Ausstattung K450V Linux

  • K45B Shuttle K-Series Barebone – schwarz
  • openSUSE Linux Deutsch
  • E7400 (2×2.80 GHz) Intel Prozessor (Core2 Duo)
  • 2 GB DDR2-800 (2×1024 MB)
  • 2x SATA 1000GB Festplatte
  • Graphic onboard
  • keine zusätzlichen Anschlüsse
  • Bring-In Service über Fachhandel – 24 Monate
  • ohne Tastatur
  • ohne Monitor

Fazit:

Sehr schönes Design, allerdings ist der Rechner relativ laut. Man hört ihn im normalen Betrieb allerdings nur, wenn es ruhig im Raum ist. Die Festplatte ist eine Samsung HD103UJ, also eine sehr gute Festplatte. Die Temperatur des Shuttle ist absolut in Ordnung und auch 1080p HD Filme stellen kein Problem dar. Ärgerlich ist allerdings, dass kein HDMI oder DVI Port vorhanden. Alles in Allem jedoch ein sehr guter Kauf.

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Am 08.06.2009 war es endlich soweit. Nachdem bereits am 26.05.2009 die 32Bit Version von Linux Mint 7 – Codename “Gloria” erschienen ist, folgte nun auch die 64Bit Variante. Diese liegt aktuell nur als Release Candidate 1 vor und richtet sich daher vorrangig an Entwickler und experimentierfreudige Linux-Benutzer. Erste Versuche mit beiden Versionen ergaben ein unterschiedliches Bild. Die 32Bit Version lief erstaunlich gut und überzeugte mit einem erfrischenden Design. Die Arbeit mit dieser Version stellte sich als intuitiv heraus, wie man es von Ubuntu, das Linux Mint als Grundgerüst nutzt, gewohnt ist. Ein anderes Bild zeigte sich bei der 64Bit Version. Anfangs arbeitete diese identisch wie die 32er, was sich allerdings mit dem Starten von Firefox änderte. Der Browser ging auf und bereits wenige Minuten später war das System fest. Sämtliche Versuche das System zum weiterlaufen zu bewegen waren ohne Erfolg und ein Neustart nötig. Da ich die 64Bit Version nur in der Live-CD getestet habe, konnte ich nicht nachvollziehen, aus welchem Grund der Absturz erfolgte, denke allerdings, dass es auf einen Kernelfehler zurückzuführen ist.

Siehe auch: http://www.linuxmint.com/blog/?p=888

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Gestern Morgen komme ich ruhig und gelassen zur Arbeit. Rechner aufgebaut und hochgefahren, Anmeldung erfolgt, Firefox an, Thunderbird an. Alles super. Pidgin an. Hmm Connection timed out. Was ist denn jetzt los? Freitag ging es doch noch. Ping geht auch, also weiter geforscht. Das Ende vom Lied, der Chef der Netzwerkbetreuung meinte, dass das Netz zu unsicher ist und das somit erstmal alle Ports, bis auf 22, 25, 80, 443 und 993 dicht gemacht werden. Großartig, also hat sich das VPN damit auch erledigt, über das ich sonst von zu Hause aus in die Firma kam. Da ich dies dringend benötige stand ich somit vor der Aufgabe einen Tunnel ohne die VPN-Ports aufzubauen. Von den fünf Ports eignete sich ausschließlich der Port 22 (SSH) zur Verwendung.

Vorüberlegung

  • Im internen Netz stehen mehrere Rechner, auf die wir von außen zugreifen wollen.
  • Wir haben im Internet einen Server stehen, der unsere Gegenstelle wird.
  • Zur Minimierung des Aufwandes wird im internen Netz ein Server als SSH-Proxy genutzt.
  • SSH-Verbindungen werden nach einiger Zeit getrennt, wenn keine Daten übertragen werden.
  • Am Internet-Server müssen keine Anpassungen vorgenommen werden.

Einrichtung des SSH-Proxy

Kommen wir also zur Konfiguration des SSH-Proxy, also vereinfacht ausgedrückt zur Einrichtung eines Rechners im internen Netz, sodass eine dauerhafte SSH-Verbindung besteht und wir dann vom Internet-Server aus in das interne Netz kommen. Realisieren werden wir dies mit Hilfe eines SSH-Tunnels.

Befehl zum Aufbau des SSH-Tunnels

intern1:$ ssh -R 2000:localhost:22 internet-server

Je nachdem wie der Internet-Server konfiguriert wurde, wird man nach einem Passwort gefragt oder kommt direkt auf ihn. Ein Abklopfen des Ports 2000 zeigt uns, dass der Befehl erfolgreich war und der Tunnel steht.

internet-server:$ telnet localhost 2000

Ausgabe:

Trying 127.0.0.1…
Connected to localhost.localdomain.
Escape character is ‘^]’.
SSH-2.0-OpenSSH_5.1p1 Debian-5

Wir könnten damit schon arbeiten haben dann aber das Problem, dass der Tunnel zusammengebrochen ist, nachdem wir nach Hause gefahren sind. Also muss dafür gesorgt werden, dass ständig Daten über den Tunnel laufen und das die Verbindung auch bei einem Netzausfall wiederherstellt wird. Dies habe ich im nachfolgenden kurzen Script umgesetzt.


#!/bin/sh

while true; do
VAR1=$(lsof -i |grep IP_VON_Internetserver) # besteht eine Verbindung zum Internetserver
VAR2=$(echo $VAR1 |grep ESTABLISHED) # ist diese noch verbunden
if [ $? -eq 1 ]; then
# Wenn keine Verbindung mehr besteht wird eine neue aufgebaut, sonst wird nichts gemacht
$(echo date) >>tun.log # Protokollieren
echo “Connection down – Starting new one” >>tun.log
echo ” ” >>tun.log
ssh -f -R 2000:localhost:22 internet_server “killall ping; ping -i 10 heise.de >/dev/null” # neue Verbindung herstellen
# Erklaerung der Parameter:
# -f Befehl in Hintergrund schicken
# “killall ping” beendet die bestehenden Ping Befehle auf internetserver, damit nicht unendlich viele Dienste erstellt werden
# “ping -i 10 heise.de >/dev/null” dient dazu, dass ständig Daten übertragen werden. Die Zeiten sind uns dabei egal daher nach /dev/null
fi
sleep 30 # alle 30 Sekunden pruefen
done

Bei Bedarf kann die Datei noch als Cronjob gestartet werden, der nach dem Booten ausgelöst wird. Gestartet wird das Script mit angehängtem & Zeichen, damit es im Hintergrund verschwindet und die Konsole frei gibt.
intern1:$ /usr/local/sbin/ssh-tunnel/tun.sh &

Damit ist die Hauptarbeit getan. Der Tunnel bleibt bestehen und auch bei einem Ausfall der Netzwerkverbindung wird die Verbindung wiederhergestellt, wenn die Internetverbindung wieder steht. Alles weitere erleichtert nur das Verbinden zu den internen Rechnern.
Den Rest des Eintrages lesen »

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