Author Archiv
Geschrieben von cartmen in Android, tags: 2.1, Android, custom, eclair, hero, htc, Linux, rom, Ubuntu, update, villain
Der Spieltrieb und der Wunsch nach aktueller Software hat mal wieder gesiegt und somit entschied ich mich für ein Update meines HTC Hero Handys, auf dem von Werk aus noch Android 1.5 läuft. Vor einer Installation sollte man unbedingt ein Backup mit nandroid erstellen und am Besten auch noch seine Kontakte synchronisieren, SMS sichern, Anwendungsliste mit atrackdog erstellen usw. Nandroid hat nämlich die Eigenschaft, dass es das komplette Betriebssystem speichert, es aber nicht möglich ist, einzelne Komponenten aus dem Backup zu ziehen. Wenn man also ein Custom-ROM in Betracht zieht, sollte man bedenken, dass die Einstellungen auf dem Handy gelöscht werden. Auch hier ist wieder der Hinweis zu beachten, dass bei den folgenden Schritten die Garantie verloren geht und ich keine Haftung für etwaige Schäden übernehme.
Backup erstellen
Wie bereits in meinem Artikel nandroid Backup beschrieben, sollte man vorher unbedingt ein Backup erstellen. Die dabei installierte bzw. geflashte Software ist auch die Grundlage für das Einspielen des Custom-ROMs.
Vorbereitung
Nun sollte man ein passendes ROM für sein Handy herunterladen. Ich entschied mit dabei für VillainROM 5.2 RC, da dieses bereits auf Android 2.1 aufbaut, sehr aktuell ist und nur noch wenige Bugs aufweist. Genaueres zu diesem ROM findet man auch unter folgendem Link:VillainROM Forums. Nachdem man die .ZIP Datei heruntergeladen hat, muss diese umbenannt und auf die SD-Karte des Handys kopiert werden. Ein Entpacken ist nicht notwendig, da das die Software auf dem Handy übernimmt. Auf der SD-Karte muss die Datei dann update.zip heißen.
Installation
Jetzt startet man das Handy im Wiederherstellungsmodus neu, also das Handy herunterfahren und dann die Home-Taste gedrückt halten und dann den Startknopf drücken und dabei weiterhin auf der Home-Taste bleiben, bis das Textmenü erscheint. Für die meisten Custom-ROMs muss man vor der Installation ein wipe durchführen, also ein zurücksetzen des Handys auf Werkseinstellungen. Dazu wählt man in dem Menü den Punkt “wipe data/factory reset”. Im Anschluss daran kann man das Update installieren. Hierzu wählt man “apply sdcard:update.zip” und wartet, bis “Install from sdcard complete.” erscheint.
Booten
Nachdem die Installation erfolgreich abgeschlossen wurde, wählt man “reboot system now” und wartet, bis das Handy vollständig gebootet ist. Dies kann beim ersten Mal einige Zeit in Anspruch nehmen. Jetzt erscheint der Einrichtungsassistent, den man komplett durchlaufen muss. Im Anschluss daran wartet man noch einen Moment, bis auch die Oberfläche des Handys vollständig geladen wurde und startet das Handy neu. Dazu einfach das Handy herunterfahren und dann normal starten. Somit hat man jetzt ein Handy mit Android 2.1 und brauch nicht noch ein halbes Jahr auf das Update von HTC warten.
Kurzfassung
Für die Leute mit wenig Zeit.
- Custom-ROM herunterladen VillainROM
- Auf SD Karte kopieren und dabei umbenennen cp Villain5.22.zip sd-karte/update.zip
- Im Wiederherstellungsmodus booten (Home-Taste gedrückt halten und Startknopf drücken, dabei Home-Taste weiterhin gedrückt halten)
- wipe data/factory reset ausführen
- apply sdcard:update.zip ausführen
- Reboot
- Einrichtungsassistent durchlaufen
- Reboot

4 Kommentare »
Geschrieben von cartmen in Android, tags: Android, backup, flash, hero, htc, Linux, market, mybackup, nandroid, rom
Obwohl es im Market reichlich Programme für ein Backup gibt, reicht kein Programm dort vollständig aus. Sofern das Handy fehlerfrei funktioniert reicht das Programm MyBackup Pro. Für den Fall, dass man durch Spielereien dafür gesorgt hat, dass das Handy nicht mehr startet oder der Marktet defekt ist, wird ein Backup von MyBackup Pro aber nicht funktionieren. Hierbei empfiehlt sich ein vollständiges Backup inklusive des Betriebssystems. Dazu verwende ich das Programm nandroid. Die Beschreibung ist auf Linux als Computer Betriebssystem ausgelegt. Wie immer gilt auch bei dieser Anleitung, dass ich keine Haftung für eventuell entstehende Schäden übernehme.
Installation von nandroid
Im ersten Schritt sollte man herausfinden, welche Build man auf dem Handy hat. Dazu unter Einstellungen -> Telefoninfo -> Build-Nummer nachsehen.
Build-Nummer größer oder gleich 2.73.*
Die folgenden Schritte nur ausführen, wenn die Build größer oder gleich 2.73.* ist. Ab diesem Build haben die Entwickler eine Sperre eingebaut und man kann das Handy nicht im Fastboot Modus starten und somit auch kein Backup machen. Also muss man das Handy erst flashen. Hierzu wird eine Schwachstelle im Kernel ausgenutzt, wie in folgenden Schritten beschrieben. Anzumerken ist, dass hierbei die Garantie verloren geht.
- Im Handy die Installation von Programmen unbekannter Quellen erlauben. Dazu auf Einstellungen ->
Anwendungen gehen und die “Installation von unbekannten Quellen” erlauben.
- SD Karte sichern, da diese in folgenden Schritten gelöscht wird
- Im Handybetriebssystem die SD Karte entfernen. Dazu Einstellungen -> SD Karte und hier “SD Karte
entfernen” auswählen.
- Dann “Karte Formatieren” auswählen.
- Verbinde das Telefon per USB mit dem Computer, ziehe die Infoleite herunter und aktiviere den USB-Massenspeicher Modus.
- Lade Backup Image und Flashrec auf den Computer herunter.
- Entpacke “cm-hero-recovery.img” aus “MoDaCoPatchedRecovery-1.0.zip”
- Kopiere “cm-hero-recovery.img” und “flashrec-1.1.2-20090909.apk” auf die SD-Karte. Auf der SD Karte keine Ordner erstellen, sondern die beiden Dateien direkt auf die SD Karte kopieren.
- Trenne die USB-Verbindung
- Im Market den “Linda File Manager” suchen und installieren.
- “Linda File Manager” starten und die SD-Karte auswählen. Dann auf die Datei “flashrec-1.1.2-20090909.apk” gehen und die Installation erlauben.

- Das eben installierte “FlashRec” Programm starten und auf “Backup Recovery Image” gehen.
- Nachdem dies fertig ist in die Textbox gehen und eingeben: sdcard/cm-hero-recovery.img

- Auf “Flash Custom Recovery Image” gehen und warten, bis es fertig ist.
- Telefon ausschalten und im Wiederherstellungs-Modus neu starten indem du es herunterfährst und dann “Home” und “Power” gleichzeitig drückst (erst loslassen, wenn das Text-Menü erscheint).
andere Build-Nummer
Hierbei muss das Handy nicht geflashed werden (Ausnahmen bestätigen die Regeln) und man kann das Backup Programm direkt installieren.
- Folgende Dateien Backup Image und Android SDK auf den PC herunterladen
- Die Dateien aus dem Android SDK entpacken.
- Die Dateien aus dem Archiv “modacopatchedrecovery-1.0.zip” in den Android SDK/tools entpacken.
- Handy ausschalten.
- Handy im Fastbood Modus starten, dazu das Handy herunterfahren und dann “Zurück Taste” drücken und gedrückt halten, “Anschalten Taste” kurz drücken (Zurück Taste immernoch gedrückt halten)
- Konsole öffnen.
- In Konsole eingeben: cd PfadDesToolordnersImAndroidSDK (Wechselt in Verzeichnis).
- In Konsole eingeben: fastboot boot cm-hero-recovery.img
- Der Bildschirm des Handys sollte sich nun ändern.
Backup erstellen
- Zu “Nandroid v2.2 Backup” navigieren und bestätigen
- Warten bis das Backup erfolgreich erstellt wurde.

- Zum Beenden die “Hometaste” und die “Zurücktaste” gleichzeitig drücken.
Backup einspielen
Die Backups werden auf der SD Karte im Ordner nandroid gespeichert. Die Namen der Ordner dürfen nicht verändert werden und zum wiederherstellen des Backups reicht es aus, das Handy im Recovery Modus neu zu starten (Herunterfahren und dann “Hometaste” gedrückt halten und “Anschalten Taste” kurz drücken und “Hometaste” weiterhin gedrückt halten bis das bekannte Textfenster erscheint).
Im Fenster einfach “restore latest backup” auswählen, bestätigen und warten bis der Erfolg gemeldet wird.

3 Kommentare »
Wer seinen Rapidshare Account auch per console nutzen möchte muss im ersten Schritt einen Cookie mit den Logindaten erstellen. Dies erfolgt mit folgendem Befehl:
wget --save-cookies rs.cookie --post-data "login=BENUTZERNAME&password=PASSWORT"\
-O - https://ssl.rapidshare.com/cgi-bin/premiumzone.cgi >/dev/null
Somit hat man nun eine Datei rs.cookie, die die Logindaten verschlüsselt enthält. Jetzt kann man sich eine Datei mit den Links erstellen und diese ausführen. Die Datei sollte diesen Inhalten haben:
#!/bin/bash
wget --load-cookies rs.cookie http://XY.rapidshare.com/files/XY.part1.rar &
wget --load-cookies rs.cookie http://XY.rapidshare.com/files/XY.part2.rar &
wget --load-cookies rs.cookie http://XY.rapidshare.com/files/XY.part3.rar &
wget --load-cookies rs.cookie http://XY.rapidshare.com/files/XY.part4.rar
Diese Datei jetzt ausführbar machen.
chmod 755 DATEI_MIT_LINKS.sh
Diese Datei ausführen und schon werden vier Dateien gleichzeitig heruntergeladen.
2 Kommentare »
Bei der Installation von Skype mit dem Befehl emerge skype trat in meinem Fall die Meldung
!!! The following installed packages are masked:
- net-im/skype-2.0.0.72 (masked by: skype-eula license(s))
A copy of the ‘skype-eula’ license is located at ‘/usr/portage/licenses/skype-
eula’.
auf. Die einfache Lösung in diesem Fall ist, das Paket zu demaskieren. Dazu muss man folgendes tun:
echo net-im/skype skype-eula >> /etc/portage/package.license
Ein erneuter Versuch Skype zu installieren kommt nun wesentlich weiter. Bei mir trat dann ein weiterer Fehler auf, dass im Ordner /usr/share/skype Dateien überschrieben werden müssen und die Installation nicht erfolgen kann. Hier hilft ein einfaches
Jetzt noch einmal emerge skype und diesmal treten keine Fehler auf und Skype wird erfolgreich installiert.
Keine Kommentare »
Flash ist bei 64bit Linux immer wieder ein Problem. Neuerdings gibt es von Adobe einen 64bit Flashplayer, der deutlich besser funktioniert als die 32bit Variante, die in den Paketquellen von Ubuntu zu finden ist. Die 32bit Variante wird auch unter 64bit Betriebssystemen installiert und dann emuliert. Dies kostet Leistung und einige Seiten funktionieren damit auch nicht. Wir werden also als erstes das Paket deinstallieren, dann die 64bit Version herunterladen und installieren. Wir gehen hierbei davon aus, dass ausschließlich das flashplugin-nonfree installiert war und nicht auch die freie Version von Ubuntu, die noch schlechter funktioniert.
sudo aptitude purge flashplugin-nonfree flashplugin-installer
wget http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/pdc/
11.1.102.55/install_flash_player_11_linux.x86_64.tar.gz
tar xf install_flash_player_11_linux.x86_64.tar.gz
Jetzt liegt in dem Verzeichnis eine Datei mit dem Namen libflashplayer.so. Diese müssen wir nur noch in das Plugin Verzeichnis von Firefox kopieren und schon sind wir fertig. Selbstverständlich geht dies auch mit anderen Browsern, beispielsweise Opera. Hierzu muss nur der Pfad angepasst werden.
sudo cp libflashplayer.so /usr/lib/firefox-addons/plugins/
Firefox neu starten und freuen.
8 Kommentare »
Geschrieben von cartmen in Linux, tags: 32, 64, 860, Canon, Drucker, LAN, Linux, MX, Netzwerk, Pixma, Treiber, Ubuntu, WLAN
Hinweis: Diese Anleitung ist nur bei Ubuntu Linux vor der Version 11.04 notwendig. Ubuntu 11.04 64bit fand den Drucker bereits ohne vorher etwas installiert zu haben.
Nach dem Kauf eines neuen Druckers stand ich vor dem Problem, dass es von Linux aus keine Treiberunterstützung für den Canon Drucker gab. Auf der Herstellerseite gibt es zum Glück Treiber. Mein Plan sieht vor, dass der Drucker ausschließlich über WLAN zu erreichen ist und ich somit keine weiteren Kabel benötige. Auf die Konfiguration der WLAN Funktion wird hier nicht eingegangen, sondern davon ausgegangen, dass dies bereits erfolgt ist.
Installation bei 32bit Linux
Bei einem 32bit Linux (Debian-basierend) ist die Installation kinderleicht. Man lädt den Treiber von folgender Seite: http://software.canon-europe.com/products/0010699.asp, entpackt die Datei und führt die install.sh mit Root Rechten aus. Damit werden dann die Treiber installiert und eine erneute Suche nach Netzwerkdruckern findet den Canon im Netzwerk. Der Treiber erscheint wie gewünscht in der Liste der verfügbaren Treiber.
tar xf cnijfilter-mx860series-3.10-1-i386-deb.tar.gz
cd cnijfilter-mx860series-3.10-1-i386-deb/
sudo ./install.sh
Installation bei 64bit Linux
Bei einem 64bit Linux (Debian-basierend) ist die Installation nicht ganz so leicht. Hier benötigt man sowohl das Debian Paket als auch das Source Paket von dieser Seite: http://software.canon-europe.com/products/0010699.asp. In meinem Fall war eine Komplierung des Source Paketes nicht möglich, da im Quelltext Fehler waren. Die Schritte ./autogen.sh und make waren noch erfolgreich aber make install nicht mehr. Daher habe ich das 32bit Debian Paket installiert, indem ich die Architektur erzwungen habe. Danach findet man den Drucker im Netzwerk, nur dass der Treiber nicht in der Liste ist. Also verwendet man den Druckertreiber aus der PPD Datei, die im Source Paket enthalten ist. Diese Konfiguration funktioniert einwandfrei.
- Pakete von der Canon Seite herunterladen (Source und .deb Datei)
- Konsole öffnen und in das Verzeichnis wechseln, in dem die Pakete der Canon Seite liegen
- Debian Paket entpacken
tar xf cnijfilter-mx860series-3.10-1-i386-deb.tar.gz
- Source Paket entpacken
tar xf cnijfilter-source-3.10-1.tar.gz
- in das Verzeichnis des Debian Paketes wechseln
cd cnijfilter-mx860series-3.10-1-i386-deb/packages/
- allgemeine Treiber installieren
sudo dpkg --force-architecture -i cnijfilter-common_3.10-1_i386.deb
- Treiber für den MX860 installieren
sudo dpkg --force-architecture -i cnijfilter-mx860series_3.10-1_i386.deb
- jetzt findet man den Drucker im Netzwerk und kann ihn hinzufügen, man benötigt allerdings hierbei noch die PPD Datei, die im Source Paket im Unterordner ppd zu finden ist
13 Kommentare »
Geschrieben von cartmen in Linux, tags: 9.10, avant, awn, gnome, Karmic, launchpad, Linux, macos, navigator, panel, pimp, ppa, shortcut, Ubuntu, widget, window
Ein nützliches Programm, um sein Ubuntu Linux ein wenig zu “pimpen” ist Avant Window Navigator. Dieses ähnelt der Dockleiste von Mac OS und kann die Shortcuts zu Anwendungen ersetzten.
Da in der aktuellen Ubuntu Version (9.10 Karmic) erst die Version 0.2.4 enthalten ist und diese einige Fehler enthält muss das Repository des Entwicklers verwendet werden. Dazu fügt man die folgenden Zeilen der /etc/apt/sources.list hinzu.
deb http://ppa.launchpad.net/awn-testing/ubuntu karmic main
deb-src http://ppa.launchpad.net/awn-testing/ubuntu karmic main
Danach das übliche updaten und schon kann installiert werden.
sudo aptitude update
sudo aptitude install avant-window-navigator-trunk awn-extras-applets-trunk
Das Paket awn-extras-applets-trunk bringt ein paar zusätzliche Anwendungen mit, die man in die Leiste einfügen kann. Wer das Panel noch individualisieren möchte, kann sich andere Themes herunterladen und installieren. Hier http://www.gnome-look.org findet man beispielsweise einige gute. Die Anwendungen lassen sich jetzt einfach per Drag-and-Drop in die Leiste ziehen. Die Reihenfolge der Anwendungen bestimmt man in den Einstellungen unter dem Punkt “Launchers”. Wichtig ist der Haken in “Automatically start AWN on login.”, damit AWN jedes mal geladen wird, wenn man sich angemeldet hat.
Sollten nach der Benutzeranmeldung plötzlich die Verknüpfungen fehlen, dann liegt dies vermutlich daran, dass eine alte Version von Avant Window Navigator installiert ist, denn hier kommt es häufig dazu, dass Verknüpfungen als ungültig deklariert werden und somit nicht mehr in der Leiste erscheinen. Die einzige Lösung ist, die aktuelle Version zu installieren. Ich empfehle die untere Leiste von Gnome zu entfernen, damit das Panel den gesamten Platz einnehmen kann und sich nichts überschneidet.
Fertig sieht das dann wie folgt aus: 
2 Kommentare »
Geschrieben von cartmen in Linux, tags: 9.10, alsa, defekt, Dell, Karmic, Linux, M1530, pulseaudio, sound, stumm, ton, Ubuntu, wiedergabe, XPS
Auf meinem Dell XPS M1530 hatte ich jetzt das Problem, dass nach einem Update die Lautsprecher still blieben. Als Grund nahm ich die Einführung von pulseaudio an. Inzwischen habe ich wieder Ton und möchte das niemandem vorenthalten.
1. cat /proc/asound/cards
Ausgabe:
0 [Intel ]: HDA-Intel – HDA Intel
HDA Intel at 0xf6ffc000 irq 21
Wenn hier keine Soundkarte mehr erscheint ist alsa defekt und sollte neu installiert werden. Häufig hilft hier auch eine Neuinstallation des Kernels.
2. aplay /usr/share/sounds/alsa/Front_Center.wav
Ausgabe: Wiedergabe Wave ‘/usr/share/sounds/alsa/Front_Center.wav’ : Signed 16 bit Little Endian, Samplingrate: 44100 Hz, Stereo
Allerdings kein Ton aus der Lautsprechern.
3. alsa-mixer
Hier erhält man die Schieberegler für alsa. Diese sind unabhängig von den Gnomereglern. Hier sollte man überprüfen, ob ein Regler, besonders PCM, auf Null steht. Dies sollte natürlich nicht der Fall sein. In meinem Fall war das auch nicht.
Nach viel Rumspielen fand ich dann die Lösung.
4. sudo aptitude install asoundconf-gtk alsa-oss libasound2 libasound2-plugins padevchooser gstreamer0.10-pulseaudio ubuntu-restricted-extras
sudo aptitude remove libpulsecore9 pulseaudio pulseaudio-esound-compat pulseaudio-module-hal pulseaudio-module-x11
sudo aptitude dist-upgrade
5. Restart
Und schon klappt es auch wieder mit der Wiedergabe von Tönen.
30 Kommentare »
Das Standardverhalten von Latex bei Fußnoten ist, dass die Zählung mit jedem neuen Kapitel (chapter) von vorne beginnt. Für wissenschaftliche Arbeiten ist dieses Verhalten von Nachteil, da hier eine durchgehende Nummerierung besser geeignet ist. Das Paket chngcntr bietet diese Möglichkeit. Im Quelltext sieht das wie folgt aus:
\usepackage chngcntr
\counterwithout{footnote}{chapter}
1 Kommentar »
Üblicherweise positioniert Latex Bilder in Dokumenten in einer eigenen Zeile und lässt erst nach dem Bild wieder Text zu. Dieses Verhalten stört allerdings, wenn man ein Bild nur zur Auflockerung oder Verdeutlichung verwenden möchte. Das Paket wrapfig bietet diese Möglichkeit.
\usepackage{wrapfig} % Paket zur Positionierung einbinden
\usepackage{graphicx} % Paket zur Verwendung von .jpg Bildern
\begin{wrapfigure}{l}{8cm} % l = Bild wird linksbündig positioniert, möglich ist auch r für rechtsbündig
% 8cm ist der Abstand von links, der für das Bild freigehalten wird, rechts davon kann Text stehen
\centering
\includegraphics[100px]{pic1.jpg}
\end{wrapfigure}
Hier kommt der Text, der dann rechts vom Bild stehen wird. Unter dem Bild wird dann wieder die gesamte Zeilenbreite verwendet.
4 Kommentare »
|